Kontaktmöglichkeiten

Private Krankenversicherung für Ärzte und Mediziner

Ärzte und Mediziner wissen es. Ohne Gesundheit ist alles nichts.

Und aus ihrer täglichen Praxis wissen sie um die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und kennen die Vorteile und auch die Nachteile, die ihre Patienten in der Privaten Krankenversicherung haben.

Interessiert man sich als Arzt für die private Krankenversicherung, ist vorab wichtig, dass es gesetzlich keine Sonderregeln für Ärzte gibt.

Diese Voraussetzungen müssen für eine PKV vorliegen

Das Gehalt eines angestellten Mediziners muss die Versicherungspflichtgrenze überschreiten, um die gesetzliche Krankenversicherung verlassen zu können.

Selbstständige Ärzte und Mediziner hingegen sind aus ihrem Status heraus nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Liegen die Voraussetzungen für einen Eintritt in die Private Krankenversicherung vor, sind Ärzte gerne gesehe Kunden in der privaten Krankenversicherung. Sie gelten als treue Kunden, besonders gesundheitsbewusst, verursachen entsprechend weniger Gesundheitskosten für den Versicherer.

Gleiches gilt auch für Zahnärzte und Apotheker.

Diese Vorteile bieten Gruppentarife für Ärzte und Mediziner

Um gute Kunden herrscht in jedem Markt reger Wettbewerb. So auch bei der Privaten Krankenversicherung. Versicherungsunternehmen legen in Zusammenarbeit mit Ärztekammern und Marburger Bund spezielle Gruppentarife auf, die sich gerade an die Angehörigen von Heilberufen wenden.

Diese Gruppentarife weisen im Vergleich zu den für die Allgemeinheit offenen Tarifen oft günstigere Beiträge, Verzicht auf Wartezeiten oder sonstige Besonderheiten auf, die den Tarif für den Arzt attraktiv machen soll.

In der Regel können auch Familienangehörige von den Vorteilen der Gruppenkonditionen profitieren. 

Als Vorteil sind denkbar:

  1. Ambulante Behandlungen: Dies umfasst Arztbesuche, Vorsorgeuntersuchungen, Labor- und Diagnoseleistungen sowie alternative Heilmethoden wie Homöopathie oder Osteopathie.

  2. Stationäre Behandlungen: Gruppentarife für Ärzte bieten oft die Möglichkeit, im Krankenhaus von einem Chefarzt oder einem spezialisierten Facharzt behandelt zu werden. Auch die Unterbringung im Einzelzimmer ist häufig Teil dieser Tarife.

  3. Zahnärztliche Leistungen: Neben der Grundversorgung können auch umfangreichere zahnärztliche Leistungen wie Zahnersatz, Implantate oder ästhetische Zahnbehandlungen abgedeckt sein.

  4. Psychotherapeutische Behandlungen: Da Ärzte einem hohen beruflichen Stress ausgesetzt sind, bieten einige Gruppentarife auch besondere psychotherapeutische Leistungen an, um bei psychischen Belastungen Unterstützung zu bieten.

  5. Medizinische Vorsorge: Dies kann verschiedene Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Gesundheitschecks umfassen, um die Gesundheit der Versicherten zu erhalten und frühzeitig eventuelle Krankheiten zu erkennen.

  6. Auslandsreisekrankenversicherung: Viele Gruppentarife enthalten eine Auslandsreisekrankenversicherung, die im Falle einer medizinischen Notwendigkeit im Ausland greift und Kosten für Behandlungen und Rücktransporte übernimmt.

  7. Alternative Medizin und Naturheilverfahren: Zusätzliche Leistungen können auch alternative Medizin und Naturheilverfahren wie Akupunktur, Ayurveda oder Physiotherapie umfassen.

  8. Verzicht auf Wartezeiten: Einige Gruppentarife für Ärzte bieten die Möglichkeit, auf bestimmte Wartezeiten zu verzichten. Das bedeutet, dass Versicherte sofort nach Vertragsabschluss Anspruch auf Leistungen haben, ohne auf eine Karenzzeit zu warten.

  9. Mitversicherung von Familienangehörigen: In vielen Gruppentarifen haben auch Familienangehörige von Ärzten die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen in die private Krankenversicherung aufgenommen zu werden. Dies umfasst oft Ehepartner und Kinder.

Wichtig: Nicht jeder dieser Vorteile ist automatisch in jedem Gruppentarif enthalten - dazu sind die Tarifbedingungen zu unterschiedlich. Auch kann - je nach individueller Lebenssituation und Planung - ein allgemein zugänglicher Tarif passender sein als ein spezieller Ärztetarif.

Das sollten Ärzte beim Übertritt in die PKV bedenken

Der Wechsel vom gesetzlichen in das private System ist auch für einen Arzt ein großer Schritt, der wohl überlegt sein will. Geht es nur um Beitragsersparnis, dann besser "Finger weg". Die PKV ist kein Sparmodell.

Das Institut der Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung fällt weg. Für jeden Versicherten ist in der PKV ein eigener Beitrag zu bezahlen.

Bleibt ein Mediziner in der gesetzlichen Krankenversicherung, zahlt er in der GKV einkommensabhängig auch im Alter seinen prozentualen Anteil an seinen Einkünften als Beitrag. Allerdings sind  Ärzte sind in der Regel Mitglied eines Versorgungswerkes. Der Zuschuss der Rentenversicherung zu den Krankenversicherungsbeiträgen fällt weg. Für die PKV allerdings ebenso wie für die GKV.

Die Beiträge in der PKV sind einkommensunabhängig - auch im Alter.

Diese Wege führen in die richtige Private Krankenversicherung

Interessiert man sich für die Private Krankenversicherung, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die richtige zu finden.

Man kann selbst recherchieren, um dann seinen Antrag bei der Krankenversicherung der Wahl selbst zu stellen. Wir versprechen: Das wird unfassbar aufwändig und keinen cent billiger, als wenn man sachkundige Beratung durch einen Experten in Anspruch nimmt.

Man kann auf Freunde und Kollegen hören. "Bisher haben die alles bezahlt" ist aber keine wirklich belastbare Auskunft.

Was eine Krankenversicherung leistet, sieht man erst, wenn es tatsächlich ernst wird und Tarifausschlüsse und Besonderheiten wirklich zum Tragen kommen.

Will man die Sache nicht selbst in die Hand nehmen, begegnet man verschiedenen Arten von Vermittlern und Experten.

Ausschließlichkeitsvertreter

    • Ein Ausschließlichkeitsvertreter ist ein Versicherungsvermittler, der exklusiv für eine einzige Versicherungsgesellschaft arbeitet. Er arbeitet oft in einer Agentur um die Ecke, mit einem prominenten Logo im Eingangsbereich.
    • Er vertreibt ausschließlich die Produkte dieser einen Versicherungsgesellschaft und handelt in deren Interesse.
    • Vermutlich verstößt er gegen seinen Dienstvertrag, wenn er einen andere Versicherung als die seines Dienstgebers anbietet.

Mehrfachagent

    • Im Gegensatz zum Ausschließlichkeitsvertreter kann ein Mehrfachagent Versicherungsprodukte von mehreren verschiedenen Versicherungsgesellschaften anbieten. Seine Produktauswahl ist größer als beim Ausschließlichkeitsvertreter, aber nicht komplett.
    • Ein Mehrfachagent ist nicht an eine einzige Versicherungsgesellschaft gebunden und kann seinen Kunden eine Auswahl verschiedener Produkte und Tarife präsentieren.
    • Er handelt im Interesse seiner Kunden und sucht nach den besten Versicherungslösungen für ihre individuellen Bedürfniss aus seinem (eingeschränkten) Portfolio.

Versicherungsmakler

    • Ein Versicherungsmakler genießt nicht den besten Ruf - zu Unrecht, wie wir finden.
    • Er ist aus seinem gesetzlichen Auftrag heraus ein unabhängiger Vermittler, der im Auftrag seiner Kunden handelt.
    • Anders als Ausschließlichkeitsvertreter und Mehrfachagenten ist ein Versicherungsmakler nicht an bestimmte Versicherungsgesellschaften gebunden.
    • Er arbeitet im Interesse seiner Kunden und sucht auf dem Versicherungsmarkt nach den besten Angeboten und Tarifen - hierzu ist er rechtlich verpflichtet. Triffst Du aufgrund seiner Empfehlung eine schlechte Entscheidung, kannst Du ihn verklagen.
    • Sie beraten Versicherungsmakler ihre Kunden neutral und unabhängig und helfen dabei, die für sie passenden Versicherungsprodukte auszuwählen.

Honorarberater

  • Ein Honararberater berät Dich unabhängig gegen ein bestimmtes vorher vereinbartes Stundenhonorar.
  • Auch sie sprechen am Ende eine Empfehlung für ihre Kunden aus.
  • Man zahlt so für die Leistungen, die ein Versicherungsmakler aus dem Gesetz heraus haftungssicher erbringen müsste - billiger wird die private Krankenversicherung dadurch nicht.

 Tipp: Den Status Deines Gesprächspartners kannst Du jederzeit im Vermittlerregister abfragen. Frage vor dem Gespräch nach seiner Registernummer, falls Du sie nicht von Anfang an genannt bekommst. Ist er nicht im Vermittlerregister zu finden und auch bei keinem Unternehmen angestellt, ist Vorsicht geboten.

Der Experte für die Krankenversicherung - der Versicherungsmakler?

Willst Du tatsächlich einen Vergleich des kompletten Marktes, um die für Dich richtige Lösung zu finden, bleibt nur der Weg zum Versicherungsmakler oder - gegen Entgelt - der Weg zum Honorarberater.

Achte bitte darauf, dass Dein Versicherungsmakler sich nicht nur ab und zu mit Private Krankenversicherung beschäftigt. Der Markt ist zu komplex und die Entscheidung, die Du treffen willst, zu wichtig, als dass Du sie nicht mit einem Profi für Private Krankenversicherung treffen solltest. 

verticus Partner sind genau das: Experten für die private Krankenversicherung. Sie beraten kostenlos, unverbindlich und ohne Umsatzdruck von außen. 

Du willst mehr über unseren Service erfahren?

  • unabhängig
  • kostenfrei
  • umfassend

    Du hast Fragen? Wir haben Antworten

    Du hast Fragen? Kein Problem! Wir haben die Antworten! Schau mal in unsere FAQ, wo wir auf die am häufigsten gestellten Fragen eingehen. Von "Wie funktioniert das eigentlich?" bis hin zu "Was ist, wenn...?"

    Und falls deine Frage nicht dabei ist: melde Dich! Wir finden eine Lösung.

    Die private Krankenversicherung (PKV) ist eine Form der Krankenversicherung, die in Deutschland neben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) existiert. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, die für alle obligatorisch ist, können sich Mediziner wie Ärzte mit einem bestimmten Einkommen oder Berufsstatus für die private Krankenversicherung entscheiden. Die PKV bietet individuell gestaltbare Versicherungspakete, die je nach Bedarf des Versicherungsnehmers verschiedene Leistungen abdecken können. Dazu gehören unter anderem ambulante und stationäre Behandlungen, Zahnbehandlungen, sowie Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlungen und Einzelzimmer im Krankenhaus. Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung richten sich nach dem Alter, Gesundheitszustand und den gewählten Leistungen des Versicherten. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung, wo die Beiträge einkommensabhängig sind, werden die Beiträge in der PKV individuell vereinbart und können daher variieren. Es ist wichtig zu beachten, dass die private Krankenversicherung nicht für jeden zugänglich ist. Die Aufnahme in die PKV ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden, wie beispielsweise ein bestimmtes Mindesteinkommen oder ein bestimmter Berufsstatus.

    Die Kosten für die private Krankenversicherung hängen von vielen individuellen Faktoren ab, wie dem Alter, dem Gesundheitszustand, dem gewählten Tarif und den Leistungen des Versicherten. Es gibt keine pauschale Antwort darauf, welche private Krankenversicherung am günstigsten ist, da die Kosten je nach persönlicher Situation variieren können.

    Die Bewertung, welche private Krankenversicherung die besten Leistungen bietet, ist subjektiv und hängt von den individuellen Bedürfnissen und Prioritäten des Versicherungsnehmers ab. Es gibt verschiedene private Krankenversicherungen, die unterschiedliche Tarife und Leistungen anbieten, sodass die "beste" Krankenversicherung für eine Person von ihren spezifischen Anforderungen abhängt. Einige Kriterien, die bei der Bewertung einer privaten Krankenversicherung berücksichtigt werden können, sind:
    • Deckungsumfang: Welche Leistungen sind im Versicherungsschutz enthalten, wie ambulante und stationäre Behandlungen, Zahnbehandlungen, Vorsorgeuntersuchungen, etc.?
    • Beitragshöhe: Wie hoch sind die monatlichen Beiträge für den gewählten Tarif?
    • Service und Kundenzufriedenheit: Wie ist der Ruf des Versicherungsunternehmens in Bezug auf Kundenservice, Erstattung von Kosten und Abwicklung von Leistungsanträgen?
    • Flexibilität: Bietet die Versicherung die Möglichkeit, den Tarif und die Leistungen flexibel anzupassen, wenn sich die Bedürfnisse ändern?
    • Zusatzleistungen: Gibt es optionale Zusatzleistungen oder Extra-Services, die für den Versicherungsnehmer von Interesse sein könnten?

    Bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung gibt es mehrere wichtige Punkte zu beachten. Hier sind einige Aspekte:
    • Deckungsumfang: Überprüfe sorgfältig, welche Leistungen im Versicherungsschutz enthalten sind, wie ambulante und stationäre Behandlungen, Zahnbehandlungen, Vorsorgeuntersuchungen, Medikamente, alternative Heilmethoden usw.
    • Selbstbeteiligung: Prüfe, ob die Versicherung eine Selbstbeteiligung vorsieht und wie hoch diese ist. Eine höhere Selbstbeteiligung kann zu niedrigeren Beiträgen führen, aber auch zu höheren Kosten im Krankheitsfall.
    • Wartezeiten: Achte darauf, ob und welche Wartezeiten für bestimmte Leistungen gelten. Einige Versicherungen haben Wartezeiten für bestimmte Behandlungen oder Vorerkrankungen.
    • Service und Kundenzufriedenheit: Informiere Dich über den Ruf des Versicherungsunternehmens in Bezug auf Kundenservice, Erstattung von Kosten und Abwicklung von Leistungsanträgen. Bewertungen und Erfahrungen anderer Versicherungsnehmer können dabei hilfreich sein.
    • Flexibilität: Prüfe, ob die Versicherung die Möglichkeit bietet, den Tarif und die Leistungen flexibel anzupassen, wenn sich Deine Bedürfnisse ändern.
    • Zusatzleistungen: Überlege, ob Dir optionale Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus oder alternative Heilmethoden wichtig sind und ob diese von der Versicherung angeboten werden.
    • Finanzielle Stabilität: Achte auf die finanzielle Stabilität des Versicherungsunternehmens, um sicherzustellen, dass es langfristig in der Lage ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen.

    Ja, Beiträge zur privaten Krankenversicherung können unter bestimmten Bedingungen in der Steuererklärung abgesetzt werden. Hier sind die wichtigsten Punkte dazu:
    • Voraussetzungen: Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung in Höhe der Basisabsicherung können als Sonderausgaben steuermindernd geltend gemacht werden, sofern sie die Höchstbeträge für Sonderausgaben überschreiten.
    • Höchstbeträge: Die Höchstbeträge für Sonderausgaben sind gestaffelt und richten sich nach dem Familienstand sowie der Art der Krankenversicherung. Für Mediziner und Ärzte gelten dabei andere Regelungen als für Arbeitnehmer.
    • Mediziner und Ärzte: Mediziner und Ärzte können in der Regel ihre gesamten Beiträge zur privaten Krankenversicherung als Sonderausgaben geltend machen, da sie keine Arbeitnehmeranteile zur gesetzlichen Krankenversicherung haben.
    • Arbeitnehmer: Arbeitnehmer können nur den Teil ihrer Beiträge zur privaten Krankenversicherung absetzen, der die Arbeitgeberzuschüsse übersteigt. Der Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung ist steuer- und sozialversicherungsfrei.
    • Vorsorgeaufwendungen: Neben den Beiträgen zur privaten Krankenversicherung können auch andere Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben abgesetzt werden. Beachte jedoch bitte die jeweiligen Höchstbeiträge.

    Es gibt bestimmte Situationen, in denen ein Wechsel in die private Krankenversicherung möglicherweise nicht empfehlenswert ist. Hier sind einige Fälle, in denen man es sich gut überlegen sollte:
    • Finanzielle Stabilität: Private Krankenversicherungen können im Vergleich zu gesetzlichen Krankenversicherungen teurer sein, insbesondere für ältere Mediziner oder Ärzte oder solche mit Vorerkrankungen. Wenn die monatlichen Beiträge zu einer finanziellen Belastung werden könnten, ist ein Wechsel möglicherweise nicht ratsam.
    • Unsicherheit über Einkommen: Für den Wechsel in die private Krankenversicherung ist ein bestimmtes Mindesteinkommen ratsam. Wenn Du nicht sicher bist, ob Dein Einkommen langfristig auf einem ausreichend hohen Niveau bleibt, um die Beiträge zu bezahlen, solltest Du vorsichtig sein.
    • Familienplanung: Wenn Du als Mediziner oder Arzt planst, Kinder zu bekommen, solltest Du bedenken, dass die gesetzliche Krankenversicherung oft bessere Leistungen für Schwangerschaft und Geburt bietet. Zudem sind Kinder in der gesetzlichen Familienversicherung beitragsfrei mitversichert.
    • Gesundheitszustand: Mediziner und Ärzte mit Vorerkrankungen oder einem höheren Risiko für bestimmte Krankheiten können Schwierigkeiten haben, eine bezahlbare private Krankenversicherung zu finden. In solchen Fällen kann es sinnvoller sein, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben.
    • Berufliche Veränderungen: Wenn Du als Mediziner oder Arzt eine berufliche Selbstständigkeit planst oder eine Tätigkeit im Ausland aufnimmst, solltest Du die Auswirkungen auf die Krankenversicherung sorgfältig prüfen. In manchen Fällen kann es vorteilhafter sein, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben.
    pkvplus@verticus.de +49 2273 / 591 40 00 direkt Angebot anfordern